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Politik gehört in den öffentlichen Raum- und nicht ins Hinterzimmer. Daher stellten sich die Berger Gemeinderatskandidaten auch im Lokal „Müller’s“ in Farchach vor und alle Mittagsgäste hörten zu, als unsere Landratskandidatin Julia Ney ihr Programm vorstellte (hier im Gespräch mit dem Spitzenkandidaten und frisch gebackenem SPD-Mitglied Werner Streitberger):
Bezahlbarer Wohnraum für junge Familien und Normalverdiener, ein verbessertes Bildungsangebot im Landkreis, Wohnen für Senioren und vor allem eine zügige und geplante Energiewende im Landkreis: Viele Einzelinitiativen sind auf den Weg gebracht worden, jetzt geht es darum, Zwischenziele zu formulieren und die Projekte zusammen zu führen (www.julia-ney.de).
Vorbildlich waren die Berger bei ihren Bemühungen um Standorte für vier Windkraftanlagen, die Planungen werden fortgeführt – trotz massivem Gegenwind aus der Staatskanzlei!

Im Gespräch mit Spitzenkandidaten der SPD Berg, Werner Streitberger

Es ist geschafft: Unsere Wahlkampfzeitung ist fertig und gerade im Druck. Anfang nächster Woche wird sie geliefert und soll dann den Weg in möglichst viele Briefkästen im Landkreis finden.

Denjenigen, die uns im Internet folgen – egal ob über Newsletter, Facebook, Twitter oder einem anderen Kanal – möchten wir die Zeitung schon vorab präsentieren.

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen beim Lesen. Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören, wie Ihnen die Zeitung gefällt. Schreiben Sie einfach einen Kommentar unter diesem Beitrag.

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„Ich bedauere die durch die bayerische Staatsregierung verursachte Gefährdung der Windkraftprojekte in Berg.“ Dennoch sieht die Landratskandidatin der Starnberger SPD die Energiewende im Landkreis nicht grundsätzlich in Gefahr – zu einer Energiewende gehört mehr als eine reine Stromwende. „Wir wissen, dass im Landkreis nur 13 Prozent der Energie für den Stromverbrauch benötigt wird. Über 50 Prozent benötigen wir hingegen für Wärme, mehr als 30 Prozent für Verkehr. Ich plädiere deshalb dafür, schnellstmöglich weitere Projekte zur Energieeffizienzsteigerung, etwa eine individuelle unterstützende Beratung der Kommunen durch Energieexperten, auf den Weg zu bringen. Zudem sollten der Ausbau des ÖPNV und neue Mobilitätskonzepte bei der Energiewende im Landkreis eine größere Rolle spielen.“ Es ist an der Zeit, dass wir uns engmaschige, transparente und realistische Zwischenziele setzen, statt unkoordiniert ins Blaue zu arbeiten, sagt Julia Ney weiter.

Darüber hinaus ist es mit Hinblick auf den stockenden Ausbau der Windenergie umso wichtiger, das Würmtal-Regionalwerk weiter zu fördern. „Wir Bürger müssen die Hoheit über die Stromversorgung behalten – Energie in Bürgerhand, also Wertschöpfung für unsere Region, dafür trete ich ein“, so die Kandidatin.

Diese Frage stellt Julia Ney dem Experten und Gründer des Energiewendevereins im Landkreis, Hans-Wilhelm Knape, vor einem interessierten Publikum im Gautinger „Hotel zum Bären“. Schließlich soll der Landkreis bis 2035 alle Möglichkeiten nutzen, um eine CO2 –freie Versorgung zu erreichen.
Hans-Wilhelm Knape und Julia Ney bei der Diskussion zur Energiewende
Zwar haben sich viele Gemeinden auf den Weg gemacht, Teilflächennutzungspläne für Windkraftanlagen erstellt (Berg), PV-Anlagen auf Dächer öffentlicher Gebäude installiert (alle Gemeinden), kommunale Liegenschaften energetisch saniert und auch einige Bürger sind nicht untätig geblieben und haben in eine energetische Sanierung investiert und dennoch: der Energieverbrauch im Münchener Speckgürtel ist durch Zuzug und Ausweisung von Gewerbegebieten so stark gewachsen, dass wir auch hier im Landkreis unserem ehrgeizigen Ziel nicht näher gekommen sind.
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Wie ist das Ziel, 2035 im Landkreis energieautark zu sein, noch zu erreichen? Darüber spricht die SPD-Kreisvorsitzende und Landratskandidatin Julia Ney mit dem Energieexperten Hans-Wilhelm Knape, der selbst regenerative Energieanlagen betreibt, in seinem Plus-Energiehaus wohnt und Kommunen in Angelegenheiten der Energiewende berät.

Am Montag, 13. Januar 2014, 19.30 Uhr im Gasthaus „Zum Bären“
in Gauting, Pippinstraße 1, 82131 Gauting

„Energieautark bis 2035!“, das ist das Ziel, das sich der Landkreis Starnberg und die Landkreisgemeinden für die Energiewende gesetzt haben. 2035 also sollen allein regenerative Energiequellen hier im Landkreis die Nachfrage an Strom, Wärme und Mobilität decken. Die SPD-Kreisvorsitzende und Landratskandidatin Julia Ney unterstützt dieses Ziel voll und ganz. Allerdings kritisiert die 36-jährige, dass bisher so wenig dafür getan wurde, um es zu erreichen.
Es ist höchste Zeit, um zu handeln. Doch was muss getan werden, um dieser Herausforderung gerecht zu werden? Welche Schritte müssen jetzt gegangen werden, um das Ziel 2035 noch zu erreichen? Welche Lösungen sieht die SPD: Das diskutiert die SPD-Landratskandidatin mit dem Energieexperten und SPD-Kreistagskandidaten Hans-Wilhelm Knape: „Die Politik muss jetzt die Zeit nutzen, um Weichen zu stellen, Initiative ergreifen und fördern, um etwas zu erreichen.“
Ich lade Sie herzlich ein, gemeinsam mit uns zu diskutieren. Denn nach einem kurzen Talk wird die Gesprächsrunde für Fragen aus dem Publikum geöffnet.

Ich freue mich auf Ihr Kommen!
Julia Ney

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Folgende Pressemitteilung wurde heute auf www.spd-kreis-starnberg.de veröffentlicht:

2035 ist das ehrgeizige Ziel, das sich der Landkreis gesteckt hat: Bis dahin sollen wir hier ausschließlich regenerativ erzeugte Energie, also Strom und Wärme, aus der Region beziehen. Ein hervorragendes Ziel! Ich frage nur – warum ist in den vergangenen Jahren so wenig dafür getan worden, um es umzusetzen?

2035 ist das ehrgeizige Ziel, das sich der Landkreis gesteckt hat: Bis dahin sollen wir hier ausschließlich regenerativ erzeugte Energie, also Strom und Wärme, aus der Region beziehen. Ein hervorragendes Ziel! Ich frage nur – warum ist in den vergangenen Jahren so wenig dafür getan worden, um es umzusetzen?

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