Die politische Vielfalt ist auch im traditionsbewussten Andechs angekommen. „Bürger für Bürger – engagiert, verlässlich, sozial“; so der Slogan der Andechser SPD. Am Sonntag 16.2.2014 lud die SPD-Ortsverein Andechs zum politischen Frühschoppen im Gasthof „Oberer Wirt zum Queri“ in Frieding.

Als Gastrednerin war die Landratskandidatin und SPD-Kreisvorsitzende, Julia Ney, zugegen. Sie stellte in ihrem Referat die wesentlichen Programmpunkte der Kreis-SPD den Anwesenden vor, wie beispielsweise bezahlbares Wohnen im Landkreis umgesetzt werden kann und erläuterte anhand von Beispielen, wie die Energiewende bis 2035 forciert werden könnte. Auch das derzeitige Betreuungsangebot der Kleinen und älteren pflegebedürftigen Personen muss weiter entwickelt werden. Offen ist derzeit noch die Finanzierung bzw. künftige Trägerschaft des geplanten Herrschinger Gymnasiums (Landkreis oder Kommunen). Hier müssen einheitliche Regeln geschaffen und ein schulpolitisches Gesamtkonzept erarbeitet werden.

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Vorstellung der Andechser SPD-Gemeinderatsliste 2014, mit Landratskandidatin Julia Ney

Im (trotz des warmen Frühlingswetters) gut gefüllten Pfarrstadel begrüßte die Weßlinger Bürgermeisterkandidatin Susanne Mörtl jede Menge Polit-Prominenz aus dem Landkreis zum (leicht verspäteten) Neujahrsempfang 2014. „Die Zukunft ist weiblich“ – um die besonderen weiblichen Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen, Fürsorglichkeit und Solidarität einzubringen und motiviert durch ihren kleinen Enkel hat sie sich entschlossen, die Kandidatur anzunehmen. Sie möchte Bürgermeisterin für Weßling werden, um Sachpolitik, gepaart mit Fairness, im besten sozialdemokratischen Sinn zu praktizieren.

Nach den wunderbaren musikalischen Einlagen von Claus Angerbauer und seiner fantastischen Sängerin ging das Wort an die Landratskandidatin Julia Ney, deren Rede später von Anselm Bilgri als „rhetorisch gewandt, kurz und knackig“ hoch gelobt wurde. Nach dem großen Einsatz für die beiden Wahlen im Jahr 2013 empfahl sie, auch mal stolz sein zu dürfen auf eine SPD, die nicht nur Geschichte geschrieben hat, sondern sich auch fortwährend um Themen und Inhalte kümmert und aus der Parteienlandschaft niemals wegzudenken sein wird.
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Oft werde ich gefragt, wie ich das mache. Arbeiten und als Landrätin kandidieren?

Ich muss gestehen – manchmal frage ich mich das auch. Denn die vergangenen Wochen sind eine kleine Meisterleistung in Sachen Koordination, Kondition und Organisation.
Wie Sie in meinem Kalender im Blog sehen können, habe ich in den kommenden Wochen viele Termine im Starnberger Landkreis. Es ist mir wichtig, so viele Wählerinnen und Wähler persönlich kennenzulernen und ihre Wünsche und Probleme zu verstehen.

Dieser Donnerstag war so ein Marathon-Tag.

Um 5.30 Uhr klingelt mein Wecker und nach eine schnellen Frühstück mache ich mich in Jeans, Pulli, warmen Stiefeln und Jacke auf den Weg nach Seefeld-Hechendorf: Hier haben wir zu dritt an der S-Bahn Flyer und die Wahlkampfzeitung verteilt.

Um 8.00 Uhr düse ich weiter ins Büro nach München. Dort angekommen hole ich Bluse, Hosenanzug und Pumps aus meiner Tasche – los ging der „normale“ Job.

Um 19.00 Uhr geht es zum dritten Mal an diesem Tag an den Kleiderschrank – diesmal in Jeans, Pulli, Blazer und flachen Schuhen: Die SPD Herrsching stellt sich den Fragen der Bürgerinnen und Bürgern. Nach vielen Gesprächen mache ich mich um 22.00 Uhr auf meinen Heimweg nach Gauting. Dort angekommen schalte ich nochmals kurz den Rechner an, checke und beantworte E-Mails.

Danach packe ich meine Tasche aus und um – am Freitag geht es für mich morgens nach Feldafing an die S-Bahn, mittags zum Ehrenamtstag ans Landratsamt, nachmittags zum Video-Dreh für den Kreisjugendring – und abends? Ach ja, da bereite ich den Neujahrsempfang vor, der am Samstag stattfindet.

Vielleicht sehe ich Sie jabei unserem Neujahrsempfang in Weßling, am 05. März beim unserer Veranstaltung zum politischen Aschermittwoch in Leutstetten oder einem meiner anderen Termine in den kommenden Wochen. Ich würde mich sehr freuen!

P.S.: Meine Freunde fragen mich, warum ich das tue. Ich kann nur sagen: Weil es Spaß macht!

Horst Wiegand und Julia Ney am S-Bahnhof Feldafing
Mit Horst Wiegand am S-Bahnhof in Feldafing

SPD Landratskandidatin Julia Ney fordert mehr Einsatz für bezahlbaren Wohnraum

„Mehr bezahlbaren Wohnraum im Landkreis zu schaffen, das ist eine der wichtigsten Aufgaben der kommenden Jahre“, sagt SPD-Landratskandidatin Julia Ney. In den vergangenen zehn Jahren wurden landkreisweit nur 322 geförderte Wohnungen fertiggestellt. Zum Vergleich: Im selben Zeitraum wurden 1837 Mehrfamilienhäuser und 2512 Ein- und Zweifamilienhäuser gebaut.
„Wir brauchen wieder eine gesunde Angebotsmischung auf dem Mietmarkt“, betont Ney auch mit Blick auf den „Aktionstag zum Bürgerlichen Engagement“, der am heutigen Freitag im Landratsamt veranstaltet wird: Feuerwehren, das BRK und andere Hilfsorganisationen im Landkreis verlieren ihre ehrenamtlichen Kräfte – um die hohen Mieten zu bezahlen, arbeiten diese häufig so viel, dass keine Zeit mehr für die Vereine bleibt. Gleichzeitig zieht die Jugend weg, weil sich nicht alle hier eine Wohnung leisten können.

„Veranstaltungen und Vergünstigungen, wie die Ehrenamtskarte, sind ein gutes Signal, um die Arbeit und den Einsatz der freiwilligen Helfer adäquat zu würdigen. Doch damit ist es langfristig nicht getan. Wenn die Politik das Ehrenamt wirklich tatkräftig unterstützen will, dann müssen wir schnell handeln und für bezahlbare Wohnungen sorgen.“

Ney will daher die Förderung für den Zweckverband „Wohnen“ deutlich ausbauen. Darüber hinaus sollen Investoren beim Kauf von landkreiseigenen Grundstücken verpflichtet werden, mindestens 30% der Wohnungen als geförderten Wohnraum auszuweisen. Und: Die Landkreis-Grundstücke müssen auf Eignung für Genossenschafts- und neue Wohnmodelle, wie Mehrgenerationenhäuser, geprüft werden. „Warme Worte alleine werden uns nicht auf Dauer helfen, dem Ehrenamt die Wertschätzung zukommen zu lassen, die es verdient hat. Hier brauchen wir echte Taten“, erklärt Julia Ney.

Weil es heute so viel Spaß gemacht hat, hier ein Foto der Frühverteilung mit den Seefeldern an der S-Bahn Seefeld-Hechendorf: Josef Hoffmann und Marion Koppelmann haben mit mir um jede Stimme geworben, der nette Herr vom Kiosk hat nicht nur Kaffee spendiert sondern auch das Foto gemacht – vielleicht ist erkennbar, wie viel wir dabei gelacht haben. Danke für eure Unterstützung, ich komme gerne nochmal. Soll keine Drohung sein!

S-Bahn_Seefeld

Ist der Euro noch zu retten? Diese Frage stellte gestern der Bürgermeisterkandidat der Starnberger SPD, Dr. Frank Hauser, dem Präsidenten des Bundes der Steuerzahler Bayern, Baron von Hohenhau.

„Ja, aber…“ lautete die fachkundige Antwort. Denn neben Haftungsrisiken in Höhe von über 600 Milliarden Euro, die auf Deutschland und damit auf den Steuerzahler zukommen können, stehen die Gelder entgegen, die bereits in verschuldete Euro-Staaten, wie Griechenland geflossen, sind. Zudem sieht von Hohenhau durchaus positive wirtschaftliche Entwicklungen, etwa in Irland, Spanien oder auch Italien.

Für Deutschland forderte der Augsburger Finanz-Fachmann endlich eine rechtliche Grundlage, um auch Steuerverschwendung strafbar zu machen. Darüberhinaus müsse die „Steuerkompliziertheit“ aufgehoben werden – hier liege die Ungerechtigkeit für die Bürger, die sich keinen Steuerberater leisten können.

Die SPD-Landratskandidatin Julia Ney forderte für die Politik grundsätzliche größere Transparenz bei der Finanzierung von Großprojekten – als Beispiel nannte sie die anstehenden Kosten für das neue Gymnasium in Herrsching, für das es nach wie vor keine valide Finanzplanung gebe.

 

Starnberg SPD6_bearbeitet

Wer bin ich, warum trete ich als Landratskandidatin in Starnberg an, welche Ziele habe ich für den Landkreis und was mache ich, wenn ich mal nicht politisch unterwegs bin? Wenn Sie Lust haben, mehr über mich zu erfahren, dann werfen Sie doch einen Blick in meinen Wahlkampf-Flyer, den ich gerade druckfrisch erhalten habe. Sie haben noch mehr Fragen?
Unter Termine können Sie nachlesen, wo ich in den nächsten Wochen unterwegs bin, und unter Kontakt steht, wie Sie mich direkt erreichen.

DSC_8416Kurz nach dem wir mit den Vorbereitungen für meinen Wahlkampf gestartet sind, haben wir festgestellt, dass es für die Wählerinnen und Wähler gar nicht so leicht ist, sich von mir ein Bild zu machen. Denn: Bilder aus dem privaten Album eignen sich nicht für einen Wahlkampf.

Somit stellte sich mir die Aufgabe, eine Fotografin zu finden, die es schafft mich und meine Persönlichkeit in ihren Bildern zu transportieren und darzustellen – und die, mindestens genauso wichtig, meine Themen, Ziele und Ideen für den Landkreis bildlich umsetzt.
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Traditionell lädt die SPD im Landkreis Starnberg wieder zum Politschen Aschermittwoch ein am Mittwoch, 5. März, ab 18.30 Uhr ins Theater der Schlossgaststätte Leutstetten. Wir freuen uns heuer auf den Kabarettisten André Hartmann, der an diesem Abend mit politischem Wortwitz und musikalischen Parodien für Stimmung sorgen wird.

Der Eintritt ist wie immer frei, um Spenden wird gebeten. Zur vorherigen Reservierung raten wir bei Christiane Falk ([email protected], Tel.: 08151/15873) und der Wirt weiß auch, wie viele Fische er fangen muss.

Neujahrsempfang des SPD Kreisverbands Starnberg 2014

Nützliches von Unnützem zu unterscheiden, Gelassenheit und einen klaren Blick auch in Stress-Situationen zu bewahren und sich auf das Wesentliche zu konzentrieren: Fähigkeiten, die nicht nur für Politiker wichtig sind. Doch wie erreicht man sie? Darüber spricht die Landratskandidatin der SPD Starnberg, Julia Ney, im Rahmen des Neujahrsempfangs mit dem Theologen, Coach und Mediator Anselm Bilgri.

Der Empfang findet am Samstag, den 15. Februar 2014, um 11 Uhr im Weßlinger Pfarrstadel statt. Gemeinsam mit Susanne Mörtl, der Bürgermeisterkandidatin für Weßling, begrüßen wir Sie dort gerne persönlich. Wir alle dürfen uns auf Musik von „Claus Angerbauer und Band“ freuen. Fürs leibliche Wohl ist gesorgt.